okeanos° werde wie du bist
okeanos° werde wie du bist

 

Willkommen auf dem Ozean der Möglichkeiten!

 

Okeanos als Namensgeber: Gottheit der griechischen Mythologie, Sohn der Göttin Gaia und des Uranos. Okeanos als sagenumwobener Weltenfluss oder Ringmeer umfließt alles Land. Okeanos assoziiert die Schöpferkraft des Fließens in jedem Einzelnen - die Möglichkeit der Fülle, das Wegspülen von seelisch-geistigem und körperlichem Unrat. Okeanos als ein Ozean der Vielfalt, ein kraftvoller Urstrom ewiger Erneuerung. Okeanos als das Fließen im und mit dem Leben - durch alle Gezeiten hindurch.

 

Okeanos öffnet das drängende Voranstreben hin zu einem ewigen, nie abreißenden Kraftstrom. Sie möchten diesen in sich wecken? Dann sind Sie hier genau richtig. 

 

Mehr zu meiner Person finden Sie direkt hier unten. Unter dem Menüpunkt Coachingpraxis lesen Sie über mein Methodenspektrum und mein Angebot. Auf eine ganz andere Art und Weise coache ich während meines ZeitReisen Erlebniscoachings: Dort können Sie sich aus dem Alltag lösen und einen erholsamen Raum erfahren, in dem Wandel gedeihen kann.

 

Spezialisiert bin ich auch auf erlebnispädagogische Kinder- und Jugendreisen in der freien Natur, auf denen ganz selbstverständlich das Selbstbewusstsein, der Mut, die Entscheidungsfreude und die Gruppenfähigkeit des Einzelnen gefördert werden.

 

Begeistert? Gelockt? Verführt? Melden Sie sich bei mir zu einem kostenlosen kurzen Vorgespräch unter Kontakt und profitieren Sie noch bis zum Jahresende von meinen Einführungspreisen. Ich freue mich auf Sie!

 

Vom Fokus ...

 

 

Was ist eigentlich Coaching?

 

Ich möchte nicht verletzt werden - und nicht verletzen. Ich möchte mich für meinen Weg

nicht rechtfertigen. Ich möchte nicht unzufrieden sein. Ich möchte nicht so wenige vertraute Freunde haben und so selten zum Sport kommen. Ich möchte mich nicht unwillkommen fühlen. Ich will nicht, dass mir immer soviel Schlimmes passiert. Ich will nicht allein sein.

 

Was macht das mit uns? Und was macht es mit uns, wenn wir stattdessen sagen:

 

Ich möchte mich unversehrt, ganz geborgen in meinem Dasein fühlen. 

Ich möchte spüren, dass ich jetzt am richtigen Platz bin. Ich möchte zufrieden sein und demütig dem Leben gegenüber. Ich möchte für das einstehen, was ich will - und den Menschen mit Offenheit begegnen, von denen ich spüre, dass sie meine Wünsche teilen. Ich möchte angenommen werden und mich geliebt fühlen. Ich möchte vom Sinn in allem wissen. Und ich möchte lieben.

 

Sprache kann heilen. Sprache ist Teil der Heilung, wenn es darum geht, aus einer belastenden Situation ins Gute, in den Glauben, ins Hoffen zu kommen. Und damit wieder zu neuer Schaffenskraft.

 

Der Wechsel der Formulierung dreht unser Wollen ins Gute. Er bindet nicht länger unsere Gedanken ans Schwere. Er ermöglicht einen Wandel unseres Fokus.

Denn wenn ich an einem kalten Novembertag einen unvermeidlichen Weg draußen zurücklege, kann ich mir sagen:  "Ist das kalt!" Dann werde ich meine eisigen Lippen spüren, die Gänsehaut an den Armen und jedes Lüftchen, das an Nase, Ohren, Knien und Schopf zerrt. Oder ich kann mir sagen: "Oh, so kalt ist es gar nicht. Es könnte kälter sein." Dann wird sich mein Fokus auf die warmen Handinnenflächen, meine schwitzenden Füße und meinen wohlgewärmten Bauch richten und ich werde staunen, wie gut die Kälte zu ertragen ist.

 

Und was hat all das mit Coaching zu tun? Es ist ein Anfang, einer von vielen.

 

Wir sind nunmal in die Welt geboren, die wir als nicht perfekt erfahren. Was also können wir tun, um bei all dem mittels eigener Stärke und Kraft resilient zu werden gegen den "Sturm da draußen"?

Den Fokus zu ändern ist ein Beginn. Die Gedanken zu drehen, die Weltsicht zu dehnen, sich selbst zu verzeihen, Altes kommenzulassen, vielleicht zu bereuen, und dann: gehenzulassen - all das macht uns frei. So gehen wir leichter durch die Stürme des Lebens - und können uns auch mal vertrauensvoll in den Wind lehnen. 

 

Mit der Annahme dessen, was ist, und dem aktiven Gestalten dessen, was ich damit geistig tue, werde ich vom Ertragenden zum Macher. Vom Sinkenden zum Schwimmer. Vom Fallenden zum Balancekünstler. Und vom Abwartenden zum Tänzer.

 

Und dann bin ich wie der Ozean. Kraftvoll, vielgestaltig, wogend.

Und ich spüre in mir so viel Leben.

 

Okeanos. Werde, wie du bist.

 

° ° °

 

Wer steht hinter okeanos heilcoaching?

 

Julia Plothe, Europareisende, begeisterte Seglerin, freie Texterin und gelernte Buchhändlerin, wurde mit 22 Jahren ungeplant Mutter und belebte ihren Wissensdurst nach einem Elternjahr mit einer Coachingausbildung. Nach Fortbildungen in der klientenzentrierten Gesprächsführung, der Gestalttherapie und der systemischen Aufstellung für Einzel- und Unternehmensanliegen reist sie neuerdings schamanisch. Das Weltbild der nordamerikanischen Indianerstämme Crow und Sioux ist ihrer Arbeit sinnstiftende Form. Ihr spiritueller Lehrer ist Donald Guß, Sonnentänzer aus Berlin.

 

In ihrer Coachingtätigkeit vereint die energiegeladene junge Frau den Schamanismus mit westlicher Beratungs-praxis. Die von Gesprächstherapeut Carl Rogers propagierten Grundsätze der Offenheit und Empathie verbindet sie mit mentalen Exkursionen zum "höheren Selbst", zu den Spirits ihrer Klienten. Ziel eines Coachings: Der Klient soll, etwa durch aktivierende Bewusstseinsarbeit, Rückerinnerung oder über die Vogel-perspektive der Aufstellung einen neuen Blick auf sein Anliegen entwickeln.

 

Oft passiert das schleichend: "Das Gros geschieht Tage und Wochen nach dem Setting", sagt Julia Plothe. "Wir generieren in der Sitzung Lösungsbilder für die Seele; das Bewusstsein folgt nach."

Coaching holt die halb- oder unbewusste Grundhaltung einem Problem gegenüber ins Bewusstsein - und ermöglicht damit eine neue Blick- und damit Handlungsgestaltung. Julia Plothe selbst hat die Kraft unterstützender Begleitung bei einer Trennung, aber auch vielfältig für andere Entwicklungsschritte schätzen gelernt. Dabei ist das Alter des Coaches nicht entscheidend, stellte sie fest. Lehrer kann jeder und jede sein, der oder die uns etwas zeigt, etwas in uns anrührt oder uns in einem Prozess einfühlend begleitet.

 

Ihren Praxis-Slogan verdankt sie übrigens einem weisen Bekannten. Der schrieb ihr zum Ausbildungsabschluss: "Bleibe nicht wie du sein sollst. Werde wie du bist." Ein guter Wegweiser, findet sie, und so ziert die griffige Handlungsempfehlung inzwischen ihren Praxisauftritt. "Wir wissen tief in uns drin ganz gut, wer wir sind. Wir verstecken es nur so lange vor uns selbst, dass es uns oft gar nicht mehr einfällt", beobachtet sie. Das Angebot eines Coachings sei also auch eine Einladung zum Nachdenken - und zum Sichtrauen allemal. In fortlaufenden Supervisionen mit Coaches, Therapeuten und Mentoren bildet sich auch Julia Plothe fort und schult Ihren "Mutmuskel", wie sie verrät - und damit ihr heilsames Grundvertrauen an die Welt.

 

Ihre Coachingtätigkeit möchte Julia Plothe denn auch nicht mehr missen. "In einem Menschen etwas zu wecken, von dem er gar nicht wusste, dass er darüber verfügt, macht mich glücklich", sagt sie - und man glaubt es ihr auf's Wort.

... zur Heilung

 

 

Wie arbeitet okeanos° heilcoaching?

 

Warum coachst Du?

 

In einem Leben voller Veränderungen und Umbrüche, das immer wieder anders lief als geplant - und doch gut -, habe ich festgestellt, dass ich Veränderungen gern begleite und dass es eine Klarheit und Leichtigkeit schafft, wenn jemand da ist in solchen Wandlungsphasen. Man erkennt einfach schneller, was man aus einer Situation mitnehmen kann, wenn ein Zweiter den Blick in einer "Tunnelsituation" öffnet. Dafür bin ich da. Oft spiegele ich aber auch das Gute, die unerkannten Potentiale, die Einzigartigkeit eines Menschen.

 

Warum hast Du keine traditionelle Psychotherapie gelernt?

 

Weil es mir darum geht, das Miteinander  von Körper, Verstand und Seele oder Herz in jeder Lebensphase zu wecken und zu fördern - den Blick für das Ganze zu schärfen. Das ist etwas anderes als das Reagieren auf eine diagnostizierte Krankheit. Die Bereiche verzahnen sich aber: Ein Coaching, wie es bei mir auch über den Körper als Schlüssel geht, aktiviert genau wie eine Therapie Bereiche, in denen wir früher Erlebtes neu ablegen. Das macht uns handlungsfähig. Oft können sich meine Klienten dann ganz anders entfalten. Dennoch ersetzt mein Coaching keinen Arztbesuch und keine Therapie, sondern ist die Entscheidung für eine beratende Prozessbegleitung.

 

Was sind die Grundlagen Deiner Arbeit?

 

Aus meiner Sicht warnt vor einer körperlichen Krankheit fast immer die Seele: der Kopf, das Herz, der Bauch. Oft sind wir jedoch zu abgelenkt, um diese Warnzeichen rechtzeitig zu deuten - oder nicht mehr geübt genug, denn wer bringt uns das heute noch bei? In traditionellen östlichen und westlichen Kulturen war dies weit verbreiteter. Da setzt meine Arbeit an. Ich möchte schrittweise unsere Angst vor der inneren Stimme abbauen - sie wird uns nie etwas raten, was Mist ist - und dazu verführen, öfter auf sie zu lauschen und zu vertrauen. Das kann für persönliches Wachstum sorgen, unsere Leistungsfähigkeit optimieren und bei jeder Veränderung von Umzug bis Krankheit sinnvoller Katalysator unserer Ressourcen sein.

 

Mit welchen Methoden arbeitest Du?

 

Das sind einige. Ich arbeite grundsätzlich sehr individuell auf das Anliegen des Einzelnen bezogen. Die Haltung von Carl Rogers, der Nutzen systemischer Aufstellungen und Mentaltechniken wie das Thetafloating sind Teil meiner Arbeit. Ich nutze auch schamanische Elemente.

Offenheit für Veränderung entsteht durch Vertrauen. Deshalb schauen wir gemeinsam, was für den Einzelnen passt.

 

Wer kann zu Dir kommen?

 

Jede und jeder. Es kommen Menschen, die aus Ihrer Komfortzone gerissen wurden - oder Menschen, die diese nicht verlassen können, obwohl sie wollen. Es kommen unzufriedene Menschen - oder Menschen mit unzufriedenen Partnern oder Kindern. Hinter jedem Hindernis unseres Lebens, ob in Job, Beziehung oder Gesundheit, steht auch eine Blockade des Kopfes. Diese zu erkennen und einen Veränderungsprozess bewusst zu begrüßen und zu begleiten - das sorgt oftmals für Heilung im Sinne rascher und sanfter Veränderung. Letztlich geht es um Erkenntnisgewinn und die Vergrößerung unseres Handlungsspielraums. Leben muss nicht verbittern, im Gegenteil.

Übrigens: Das "Stoppschild im Kopf" bei einer uns unüberwindbar scheinenden Situation ist längst nicht immer selbstverursacht. Oft haben wir es bereits lange zuvor übernommen und es ist uns nicht bewusst.

 

Jetzt mal "Butter bei die Fische" -  Was kann sich durch ein Coaching bei Dir direkt verändern?

 

Zum Beispiel

° geben wir unserem Kopf was anderes zu tun, als sich immer nur mit Sorgen und Faktenwissen zu befassen

° kommunizieren wir direkter und leichter mit anderen und bleiben besser "bei uns"

° optimieren wir Dinge unseres Alltags, damit wir nicht immer wieder vor derselben Mauer stehen

° akzeptieren wir das Leben zunehmend als voller Überraschungen und verlassen die uns eingeprägte Vorbewertung dessen, was geschieht

° ändert sich unsere Haltung von der des Zynikers oder Ertragenden in die des Gestalters

° können wir plötzlich da handeln, wo Veränderung vorher unmöglich war.


Ich komme also zu Deinem Coaching - und danach ist alles ganz anders?

 

Das hängt vom Anliegen und der Offenheit des Einzelnen ab. Ich kann anstoßen. In meinen Sitzungen entzünde ich einen Funken - aber das Feuer in sich muss jeder selbst hegen. In einem begleiteten Veränderungsprozess genügen oftmals ein bis drei Sitzungen, um die richtige "Spur" wiederzufinden. Vieles geschieht aber im Unbewussten - danach, teils viele Tage später. Wir sind ein Eisberg, bewusst ist nur die Spitze davon. Die Treibrichtung regelt das Unbewusste. Und da geht einiges.

 

Warum ist Körperwahrnehmung Teil Deiner Arbeit?

 

Alles geht über den Körper. Berührt man ihn, rührt man meiner Erfahrung nach das Wesen des anderen an. Ich vermittle die Sicht auf den Körper als Instrument der Weltwahrnehmung; und vor allem als Klangkörper deiner selbst und deiner Psyche. Der Körper wird von jedem unterschätzt. Unser Verstand ist das sehr viel häufiger genutzte "Tool" in der Welt. Wenn wir uns aber Raum geben, ihn zu spüren, "wachen" wir auf. Wir werden sensibler für unser Innenleben. Wir fühlen besser, wo wir gerade blockieren und was uns guttut. Wir brüten weniger Krankheiten aus. Und wer mit wachen Sinnen durch die Welt geht, erfährt diese auch sinnerfüllt - und wird von anderen sinnlicher wahrgenommen. Das ist eine ganz neue Erlebens-Qualität.

 

                 Portrait und Interview: Martin Olpe

Schön, dass Sie da sind!

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